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Hinfallen - Aufstehen - Krönchen zurecht rücken (LebensLiebe Folge Scheitern)

March 20, 2019

 

 

Hallo meine Lieben,                                

 

wie schön, dass ihr heute da seid. Ich freue mich weitere Gedanken mit Euch teilen zu dürfen. Heute geht es um die Angst vor dem Scheitern. Scheitern, fehlen, to fail heißt ja eigentlich nichts anderes als Risiken auf sich zu nehmen und Sachen auszuprobieren ohne dass man wirklich weiß, was dabei heraus kommt. Scheitern ist Lernen, Wachsen und immer weiter gehen. In dieser Blog nimmst für Dich mit wie Du aus zweifelnden Fragen gewinnbringend lernen kannst; wie hinfallen auch helfen kann, ein Profi in einer Sache zu werden; wie Du erkennst, was wirklich richtig für DICH ist.

 

In unserer Welt scheint das Scheitern verpöhnt zu sein. Wir suchen Erfolg und möchten für den ewigen Fortschritt stehen, der für sich alleine und nicht für die vielen kleinen Schritte, Trial und Errors spricht, die den Fortschritt erst ermöglicht haben. Mir ist es unglaublich wichtig darüber zu sprechen, weil ich gemerkt habe, wie tief in meiner DNA die Angst vor dem Scheitern verankert ist. Und ich glaube, dass uns eben diese Angst in ganz vielen Hinsichten hemmt, unsere Träume zu realisieren und richtig groß zu denken.

 

In unserer Welt sprechen die meisten lieber von Erfolg als von Trial & Error. 

 

Wie geht es Dir beim Thema Scheitern? Bist Du schon einmal richtig an einer Herausforderung gescheitert? Was hat das aus Dir gemacht? Bist du wieder aufgestanden? Hast Du es nochmal versucht oder eine andere Richtung eingeschlagen?

 

Ich würde mich sehr freuen, mehr von Deiner Erfahrung mit dem Scheitern zu hören! 

 

Herausforderungen ins Gesicht blicken

 

Erlaube mir eine persönliche Herausforderung mit Dir zu teilen. Ich liebe Yoga. Ich liebe die Bewegung des Yoga, egal ob etwas aktiver oder auch langsamer und entspannter. Yoga gibt mir wahnsinnig viel. Es hat definitiv mein Leben in vielen Hinsichten verändert. Meine Einstellung zu meinem Körper ist liebevoller und aufmerksamer geworden. Auch gehe ich mit Schmerzen und Krankheit ganz anders um, in dem ich den Körper und meinen Geist viel mehr frage, welche Botschaft hinter solchen Imbalancen liegen könnte. Und dennoch fühle ich mich manchmal als wäre ich eine Big Yoga Fail. Ja ganz ehrlich. Warum das so ist? Weil ich mich vergleiche – ständig vergleiche.

Kennst Du das auch? Dieses Vergleichen, das über äußere Reize angeregt wird und dazu führt, dass man sich in einer Sache, die einem eigentlich einfach mal nur Spaß gemacht hat, hinterfragt. Ich denke mir dann, ich sollte mehr Yoga machen, fast schon trainieren, besser werden. Ironischerweise ist all das absolut nicht das wofür Yoga steht. Aber manchmal landet man dann wieder in dieser Gedankenspirale und macht sich eben darin wahnsinnig klein. Das Selbstbewusstsein sinkt, die Freude an der Sache nimmt ab.

 

Wie können wir damit umgehen? Wie können wir uns selbst ermuntern, dieser Herausforderung ins Gesicht zu schauen und ganz liebevoll zu sagen: „Hallo, schön, dass Du mich herausforderst!“

 

Höre auf Dich mit anderen zu vergleichen.

 

Ich glaube, der erste Schritt ist es zu erkennen, in welchen Bereichen wir uns wirklich stark anzweifeln und im zweiten Schritt zu sehen, was diese Zweifel auslöst. Meist sprechen äußere Auslöser vor allem innere Unsicherheiten an. 

 

Was mir dabei ganz stark hilft, ist im zweiten Schritt die Herausforderung nicht nur willkommen zu heißen, sondern auch den Menschen und Dingen, die in mir die Unsicherheit auslösen, bewusst alles Gute zu wünschen. Ich sage dann einfach in Gedanken, dass ich den Menschen, Dingen etc., die in mir Unsicherheiten auslösen alles Gute wünsche und bedanke mich für die Inspiration. Das kann bei Dir jemand oder etwas ganz anderes sein. Vielleicht löst ein Kollege, der gefühlt schneller als Du beruflich voran kommt, ein ähnliches Gefühl der Unsicherheit in Dir aus. Dann wünsche ihm oder ihr alles Gute. 

 

Auch schaue ich mir manchmal bewusst keine Social Media mehr an. Wir alle gehen unsere Wege in unserer Zeit. Wir alle haben unsere Geschwindigkeit. Doch wir können nicht in Einklang mit unserem Takt und unserer Wachstumsgeschwindigkeit kommen, wenn wir ständig das Gefühl haben, hinter anderen herzufahren. Du darfst in Deiner Zeit wachsen. Und Du darfst in Deiner Zeit die Erfahrungen mit Deinen Hobbies, Leidenschaften und Wünschen machen! Und vor allem darfst Du aus Deinem Inneren heraus wachsen.

 

Du darfst in Deiner Zeit wachsen.

 

Tipp 1: Auslöser für Unsicherheiten erkennen

 

Gibt Dir Zeit und Raum, Deine Unsicherheiten zu betrachten. Schritt 1: Versuche klar herauszufinden, was in Dir Unsicherheiten auslöst. Schritt 2: Heiße die Unsicherheiten und Herausforderungen willkommen. Schau ihnen ins Gesicht und wünsche gefühlten Konkurrenten alles Gute für ihren Weg. Schritt 3: Gehe auch mal davon weg, wenn es sich einfach nicht gut anfühlt.

 

Wieder Aufstehen wie ein kleines Kind

 

Hattet Ihr schon mal die glückliche Gelegenheit ein kleines Kind beim Laufen lernen zu beobachten? Kleine Kinder fallen hin, weinen und dann versuchen sie sich wieder nach oben zu schieben. Sie versuchen das immer und immer wieder, bis sie schliesslich mit den ersten tapsigen Schritten durch den Raum laufen. Nach und nach werden die Schritte sicherer, schneller und normaler.

Hätten sie aber während dieses Prozesses darüber nachgedacht, dass Hinfallen eigentlich nicht erlaubt ist und einem Scheitern gleich kommt, was denkt Ihr wie viele von uns heute laufen könnten?

Eigentlich ist scheitern nichts anderes als Laufen lernen, oder? Wir alle haben das schon einmal geschafft und unser ganzes Leben lang davon profitiert.

 

Eigentlich ist scheitern nichts anderes als Laufen lernen, oder?

 

Ich stecke in den Kinderschuhen mit meinem jungen Unternehmen. Seit ich Unternehmertum und Startups beforscht habe, sind mir immer wieder die Diskussionen zum Failing, Scheitern und Risiko begegnet. Oft war das eine polarisierende Debatte, in welcher deutsche und amerikanische Digital-Startups miteinander verglichen wurden. Aus meiner persönlichen Forschung kann ich sagen, ich habe faszinierende Gründer in Berlin kennengelernt, die ein erstes Unternehmen gegründet haben und damit ziemlich gegen die Wand gefahren sind. Sie haben hart gearbeitet, an ihre Vision und Idee geglaubt und dennoch hat es nicht funktioniert. Das ist ganz ähnlich zum Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen beim kleinen Kind. Doch trotzdem haben viele von ihnen nicht aufgegeben an ihren Erfolg zu glauben und es mit einer weiteren und viele noch einer weiteren Gründung versucht. Eben solche Persönlichkeiten habe ich auch in den USA – vor allem in Kalifornien – kennengelernt. Im Kern war kein großer Unterschied zwischen diesen Gründern. Sie hatten einen starken Glauben an ihre Vision, ganz viel Begeisterungskraft und eine große Portion Optimismus. Viele dieser Menschen haben mich auch mit ihrer Kreativität, ihrem Einfallsreichtum und Glauben an sich fasziniert.

 

Was mir aber selbst deutlich mehr als Unternehmerin aufgefallen ist, ist der Unterschied zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Umfeld. Nun habe ich das Glück, von vielen tollen und mich stets aufmunternden Freunden und Menschen umgeben zu sein. Aber im weiteren Umfeld habe ich im Vergleich zwischen den USA und Deutschland ein paar spannende Erfahrungen gemacht.

 

Ganz oft ist mir gerade in Deutschland die Frage begegnet, warum ich denn als Frau Mitte 30 überhaupt ein Unternehmen gründe? Und ja, wenigstens gründe ich dieses Unternehmen mit einem Mann! … Oder: “Wie ich denn überhaupt auf die Idee komme, dass Unternehmen Achtsamkeit wirklich als Entwicklungsmöglichkeit für ihre Mitarbeiter und Führungskräfte annehmen könnten“? Auch schön: „Wer zahlt denn für so etwas? Kann man damit überhaupt Geld verdienen?“

Im Vergleich dazu ein paar amerikanische Zitate:

„That`s great and exactly the right time for such a business” “Great, you are starting your own company. Go for it. “ “How can I help? Is there anything you need?”

 

Ich möchte aber heute keine Kulturstudie machen. Mich haben solche Sätze zum Denken angeregt, denn sie haben etwas mit mir gemacht. Wer ein Unternehmen gründet, wandert besonders am Anfang durch Phasen starker Unsicherheit. Man weiß einfach nicht, ob alles gut gehen wird, die Kunden wirklich immer zufrieden sein werden und man selbst davon leben kann. Was mich jeden Tag trägt, ist der tiefe Glaube an das, was ich tue und zu geben habe. Ich möchte den Menschen etwas schenken, wovon ich glaube, dass sie es brauchen, um selbst gut und gesund in einer Welt der Veränderung, Digitalisierung und Umbrüche im Arbeitsleben zu leben.

 

Bringe Deinen inneren Glauben in Einklang mit Deinem Außen.

 

Ich lerne jeden Tag ein wenig, wie es ist, hinzufallen und wieder aufzustehen. Auch das kann verunsichernd sein. Erinnert euch an die kleinen Kinder. Wenn sie fallen, weinen sie auch mal kurz, weil sie nicht genau wissen, was ihnen gerade passiert ist. So ähnlich fühle ich mich auch manchmal – und vermutlich wir alle, wenn wir Neues angehen, nicht genau wissen, wie wir nun diesen Weg beschreiten sollen und die Gangart noch nicht ganz heraus gefunden haben.

 

Darum ist es besonders wichtig, den inneren Glauben an das was wir tun mit einer äußeren Sicherheit in Einklang zu bringen. Mich haben die zuvor genannten Fragen oft stark verunsichert und mir ist klar geworden, wie sehr solche Fragen auch einschränken können. Aber sie sind eben da. Sie sind die Stolpersteine auf dem Weg, die wir aber auch ganz wunderbar als Wetzsteine für unsere innere Stärke nutzen können.

 

Was wäre, wenn wir den kritischen Fragen einfach Raum geben, uns zu helfen, unsere Ideen zu schärfen. Ich glaube, es gibt zwei Möglichkeiten mit ihnen umzugehen.

 

Tipp 2: Hinhören, lernen, wachsen

 

Option 1: Auf die Fragen der Menschen eingehen und sie ermuntern, unsere Idee kritisch zu hinterfragen. Das kann uns helfen, unsere Idee zu konkretisieren, sie in andere Worte zu packen und für viele, mögliche Fragen von Kunden, Partnern oder Investoren Antworten zu finden.

 

Option 2: Manchmal hat man auch einfach mal keinen guten Tag – fühlt sich verwundbar und kommt in einen Entschuldigungsmodus. Wenn Du das merkst, bietet es sich mehr an, kritischen Fragen aus dem Weg zu gehen und die Fragenden freundlich auf einen anderen Tag zu verweisen. Wir müssen nicht immer Rede und Antwort stehen und dürfen uns auch mal einfach um die kleinen, blauen Flecklein kümmern, die beim Hinfallen entstehen.

 

Hab keine Angst

 

Eigentlich ist ja das ganze Leben eine Art von Laufen lernen. Ich glaube, nur wer nicht mehr hinfällt und wieder aufsteht – zumindest in einem übertragenen Sinne – bleibt stehen und lässt die vielen Abenteuer des Lebens an sich vorbei ziehen. Im Film Bohemiam Rapsody über Freddy Mercury sagt Freddy irgendwann: “On stage I am exactly the person I was always meant to be. I am not afraid of anything.”

 

“On stage I am exactly the person I was always meant to be. I am not afraid of anything.”

 

Ich wünsche Dir immer und immer wieder im Leben das Gefühl, dass Du frei von Angst etwas tun kannst, das sich einfach richtig anfühlt.

 

Vor kurzem habe ich eine kleine Acro-Yoga Session mit einer lieben Freundin gemacht. Wir hatten Spaß und haben ein wenig herumgewirbelt, bis ich plötzlich kopfüber auf ihren Beinen in der Luft geschwirrt bin. Ich war so schnell im Kopfstand in der Luft, dass ich es eigentlich gar nicht gemerkt hatte. Und als ich so über ihr schweben durfte, habe ich für einen Moment das Gleichgewicht verloren. Schwupps segelte ich Richtung Boden.

 

Wisst Ihr was mir dabei aufgefallen ist? Wir fallen nicht mehr! Als erwachsene Menschen haben wir ganz oft verlernt zu fallen, auf dem Boden herum zu kullern und mit diesem Moment des Aufpralls umzugehen. Irgendwo in den Untiefen unseres Gehirns haben wir Angst, wir könnten uns verletzen – „es könnte ja was passieren“ oder wir schauen vielleicht peinlich aus, wenn wir da so ungelenk auf dem Allerwertesten landen. Wir haben Angst vor der natürlichsten Sache der Welt: Hinfallen, aufstehen, Krönchen zurecht rücken und weiter ziehen.

 

Hinfallen, aufstehen, Krönchen zurecht rücken und weiter ziehen.

 

Wie geht es Dir damit? Kannst Du das bestätigen?

 

Mir hat dieses Hinfallen unglaublich gut getan. Es war wie ein aufwachen: „Hey, ich kann das noch. Ich kann mal hinfallen, auf dem Boden liegen, lachen und wieder aufstehen.“

Auch das ist Teil unserer DNA. Wir alle tragen diese Fähigkeit in uns. Wir alle können und dürfen immer wieder mal was Neues ausprobieren und herumtapsen, bis wir herausfinden, wie denn dieses Laufen mit erhobenem Haupt auf dem neuen Weg funktioniert. Wenn wir es herausgefunden haben, dürfen wir uns von ganzem Herzen darüber freuen, wieder ein wenig mehr von unseren wundervollen Fähigkeiten entdeckt und in die Welt getragen zu haben. Ein Wegweiser dafür, dass Du genau auf Deinem Weg bist, kann dabei sein, dass es sich einfach angstfrei anfühlt, richtig und wie genau deins.

 

Trau Dich! Schlag Purzelbäume und verzaubere die Welt mit den vielen einzigartigen Begabungen und Geschenken, die nur Du zu geben hast.  Du kannst es! Du darfst es!

 

Gib nicht auf. Glaube an Deine Vision. Denke groß! Lebe frei! Und lass es uns zusammen tun!

 

Erfolg definieren

 

Zum Abschluss noch ein letzter Gedanke, der für mich ganz wichtig war. Wenn Du beschliesst, Neues auzutesten und Deinen Visionen Raum zu geben, versuche irgendwann einmal in einer ruhigen Minute zu definieren, was Erfolg für Dich bedeutet.

 

Erfolg ist heute ganz oft von außen beschrieben mit Reichtum, Anerkennung, Reichweite und Bekanntheit. Vielleicht wird in dem Zusammenhang auch noch Gesundheit und Glück erwähnt. Aber frage dich gerne: Reicht mir das? Was ist Erfolg eigentlich für mich wirklich?

 

Was bedeutet wirklich Erfolg für mich?

 

Für mich zum Beispiel habe noch ein paar weitere Erfolgsparameter definiert, die ich auch versuche zu messen: Erfolg ist für mich, dass ich ihn teilen kann – emotional wie monetär. Außerdem misst sich für mich beruflicher Erfolg am Grad der Freiheit, die ich mir bewahre, um mich weiter zu entwickeln, zu reisen und zu lernen. Erfolg ist es, Zeit für Ausgleich und meine Lieben und meinen Körper bzw. meine Gesundheit zu haben. Erfolg ist es, den Job mit Leichtigkeit auzuüben und jeden Tag das Gefühl zu haben, dass ich für das, was ich tue gerne aufstehe. Und Erfolg ist es für mich, Glück und Zufriedenheit auf den Gesichtern der Menschen zu sehen, für die und mit welchen ich arbeite.

 

Was sind Deine Erfolgsfaktoren? Vielleicht können wir sie ja in den Kommentaren sammeln und so Inspiration für ganz vielen Menschen auf ihrem Erfolgsweg schaffen?

 

Tipp 3: Entwickle und tracke Deine Erfolgsfaktoren

 

Darum mein abschliessender Tipp: Entwickle Deine Erfolgsfaktoren. Halte sie fest und frage Dich ca. 1 mal pro Monat, wo Du aktuell auf Deinen Erfolgsskalen stehst. Besprich diese Faktoren auch gerne mit einem Freund / einer Freundin oder Kollegen.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen dafür bedanken, dass Du den Mut aufbringst, über Deinen Weg und Deine Visionen nachzudenken. Danke, dass Du das mit mir gemeinsam machst und auch mir so eine Chance gibst, ganz ehrlich und offen zu teilen, wie es mir auf dem Weg als Gründerin geht.

 

Lass uns zusammen den Unsicherheiten und Ängsten begegnen und uns auch immer wieder ein wenig Ermunterung und Zuversicht zusprechen.


Ich glaube aus tiefstem Herzen an Dich und ich danke Dir, dass es Dich gibt. Vielen Dank für Dein Leuchten, Deine Geschenke und Deinen einzigartigen Weg.

 

Wenn Du nun das Gefühl hast, dieser Blogpost könnte auch einem Deiner Freunde und Lieben richtig gut tun, dann teile ihn sehr sehr gerne mit ihnen und mach ihnen so ein kleines Geschenk.

 

Ich freue mich schon auf unser nächstes Gespräch bei LebensLiebe. Dann wird es über die Angst vor dem Erfolg gehen! Ja, Du hast richtig gehört! Aber mehr in der nächsten Folge.

 

 

Von Herz zu Herz.

Deine Martina

 

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