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Heile Dich selbst (LebensLiebe Folge 21)

September 4, 2018

 

Du hast so viel Kraft und Licht in Dir, die Dir helfen, schmerzliche Themen aufzulösen und aus Deinem ganzen Herzen heraus zu leben. In diesem Blog und Podcast werden wir einen Liebesbrief an uns selbst schreiben, uns die Energiezentren der Chakras anschauen und am Ende gibt es eine leuchtend-goldene Meditation. 

 

In den letzten Wochen habe ich mir ein wenig Rückzug gegönnt. In der Zeit bin ich viel Spazieren gegangen, habe meditiert, gelesen und die Dinge angeschaut, die in mir aufgekommen sind. Mir fällt immer wieder auf, wie sehr das Leben doch ein Tanz der Balancen ist. Manchmal erleben wir sehr helle Phasen voller Happiness, Licht und Fröhlichkeit, dann kommen wieder Phasen, in welchen wir unseren Ängsten, Unsicherheiten und der Dunkelheit begegnen dürfen. Im Yoga heißt es, du bist nicht dein Körper. Du bist nicht deine Gedanken. Du bist einfach – Du als Geist, der in diesen Körper gekommen ist. In anderen Worten: Du bist Energie – Kraft – Fluss – Leben und durch deinen Körper darfst Du all dem durch Dein wahres Ich Ausdruck verleihen.

 

Wie geht es Dir, wenn ich von Heilen spreche? Gibt es gerade ein Thema, das Dich besonders belastet? Vielleicht geben wir uns einen kurzen Moment der Stille und Du hörst einfach mal in Dich hinein. 

 

Wenn Du magst, schreib Dir kurz auf, was Dich belastet und lass es dann wieder ziehen. 

 

Du bist ein Wunder

 

Du bist ein Wunder. Du bist ein magisches, einzigartiges Wesen und Du hast einen besonderen Grund für Dein Hiersein. Leider sagen wir uns das viel zu selten. Stattdessen warten wir darauf, Zuspruch von anderen zu hören. Dabei vergessen wir leicht, unser eigenes Licht strahlen zu lassen und zu sein, wie wir eben sind. Wir vergessen, das Leuchten aus dem Herzen heraus, das wir alle in uns tragen, zu geniessen. Wir vergessen, einfach zu sein.

 

In den letzten Wochen habe ich mir die Zeit genommen, meine persönlichen Selbstzweifel anzuschauen. Eines der größten Themen dabei war: Ich bin nicht liebenswert. Ich bin kein guter Mensch. Das war schmerzhaft. Mein Selbstvertrauen war schön angeschlagen. Das hat mich verwirrt und Kraft gekostet.

 

Was mir geholfen hat, mich aus diesem Tal heraus zu bewegen, war der Gedanke, dass ich nun wieder mal eine Chance bekomme, Themen aufzulösen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir eigentlich die ganze Zeit an uns und unseren Themen arbeiten könnten. Irgendetwas finden wir immer. Darum ist es gut, eine Balance aus dem liebevollen Sein in Leichtigkeit und dem bewussten Fühlen von Schmerzthemen zu finden. Wenn Du den Mut hast, schmerzliche Themen anzuschauen, sie sanft in der Hand zu halten, bis sie sich auflösen, gewinnst Du auch die Kraft, immer mehr ins Glück zu treten. Erinnere Dich dabei immer wieder ganz sanft daran, dass Du nicht Deine Gedanken und Deine Probleme bist. 

 

Wusstest Du, dass Wut, Leid und sämtliche negative Emotionen in Deinem Kopf ein niedrigeres Energielevel bewirken? Du kannst das im Detail bei Dr. Joe Dispenza nachlesen. Er erklärt es so: Wenn wir wütend sind, agieren wir auf einer bestimmten, relativ niedrigen Energiefrequenz. Diese niedrigen Energien strahlen wir auch aus, was dazu führt, dass ähnliche Frequenzen anfangen mit uns zu korrespondieren. Also im Prinzip verstärkt sich so die negative Energie. Du kennst bestimmt den Moment, wenn Du zum Zeitungshändler mit schlechter Laune gehst und Dir denkst, sicher hat er sowieso meine Lieblingszeitung nicht mehr. Und siehe da: Er hat sie wirklich nicht mehr. Das ist so ein kleines Beispiel der Verstärkung, das Du wunderbar für Dich nutzen kannst.

 

Denn Dankbarkeit, Fröhlichkeit und Liebe passieren auf höheren Frequenzen. Wenn Du Dir bewusst machst, wie dankbar Du gerade für die Sonnenstrahlen im Gesicht oder die liebe Nachricht eines Freundes bist, agierst Du ganz schnell wieder auf einer höheren Frequenz und ziehst so auch höhere Frequenzen an. Um es ganz einfach zu sagen: Was Du ausstrahlst kommt zu Dir zurück.

 

Tipp 1: Du bist ein Wunder

 

Wenn Du das nächste Mal in ein kleines Loch driftest, schreib Dir selbst einen Liebesbrief. Starte mit „Ich bin ein Wunder,“ und liste dann all die Dinge auf, für die Du Dich lieb hast. Denke dann auch an die Gründe, für die andere Dich lieb haben und beende den Brief an Dich selbst mit dem Gedanken an ein bis zwei Deiner engsten Freunde und die Aspekte, die Du an ihnen schätzt. Denn das, was Du an anderen schätzt, trägst Du immer auch in Dir.

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinem kleinen Liebesbrief an Dich. Du bist ein Wunder. Vielleicht legst Du Deinen Brief in Deinen Nachtisch und wenn Du das nächste Mal an Dir zweifelst, liest Du ihn Dir durch.

 

Schmerz ist ein Lehrer

 

Dass Du jetzt hier bist und Dir diese Zeit nimmst, zeigt wie viel Mut Du besitzt, dir Deine Themen anzusehen. Es zeigt ein tiefes Level an Vertrauen, das Du in Deine eigenen Fähigkeiten besitzt und ganz viel Kraft Dich Deiner auch anzunehmen. Das darfst Du Dir immer wieder sagen zum Beispiel mit folgenden Sätzen:

 

  • Ich bin mutig.

  • Ich bin stark.

  • Ich bin beschützt.

 

Das wird Dir helfen, Deine Themen voller Stärke zu betrachten.

 

Mir begegnen oft Menschen, die nicht bereit sind, hinzuhören. Sie haben Angst vor Konfrontationen mit sich und anderen und denken, der Weg des Wegschauens ist der Weg der Harmonie. Dabei übersehen sie, dass Ignorieren selten zur Auflösung von Problemen, Schmerz und Traurigkeit führt. 

Ich gebe Dir ein Beispiel. Vielleicht hast Du einen Freund oder eine Freundin, die in ihren Partnerschaften immer wieder einen ähnlichen Typ Mann oder Frau haben. Sie sind anfangs hochverliebt, stürzen sich in die Beziehung und schon bald hörst Du, was Du schon einige Male gehört hast. Vielleicht ist der neue, wie der alte Partner Deines Freundes oder Deiner Freundin sehr einnehmend und gibt ihm/ihr wenig Raum er/sie selbst zu sein. Vielleicht ist er oder sie ein schlechter Zuhörer und redet immer nur von sich. Vielleicht fällt Dir auch gerade ein anderes Beispiel an. Was ich meine ist: Scheinbar kommen immer wieder ähnliche Probleme in den Beziehungen dieser Freunde auf.

Am Anfang habe ich Dich gefragt, ob Du gerade ein bestimmtes Thema hast, das Dich beschäftigt. Was hast Du Dir dazu notiert? Ich möchte Dich jetzt gerne fragen: Hat Dich dieses Thema schon öfter beschäftigt? Vielleicht ist das dann etwas, das Du Dir genauer anschauen darfst.

Nun denkst Du vielleicht: Als ob ich das nicht schon ganz oft gemacht habe. Es ist ja nicht, als ob dieses Thema nicht schon länger da wäre. Und ich gebe Dir vollkommen recht. Trotzdem glaube ich, das jedes Thema, jeder kleinere oder größere Schmerz eine ganz wichtige Botschaft für uns hat. Manchmal kommt die Botschaft von unserem inneren Kind, manchmal von einem Menschen, der eng mit uns verbunden ist, manchmal aus unserer Vergangenheit.

 

Die Chakras

 

Im Yoga sprechen wir von energetischen Knotenpunkten, die Botschaften in sich tragen. Ihr habt vermutlich alle schon einmal von den Chakras gehört. Chakras sind bestimmten Körperbereichen zugeordnet und entsprechen Energiezentren. Das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis, Rad oder Scheibe. Im Verständnis des Tantra Yoga haben Chakras tiefe Botschaften über Dinge, die uns beschäftigen und belasten und zu Krankheiten führen können. In ihnen sammeln sich Erfahrungen, Ängste und Unsicherheiten, die in einer bestimmten Form einen Ausdruck bekommen – in Form von kleinen Knoten, Druck oder Schmerz. Andererseits sind die Chakras auch Kraftzentren, die wir aktivieren können, um ganz in unser Ich zu wachsen. Chakras können Dir Informationen geben.

 

Wie kannst Du die Chakren nun für Dich nutzen, wenn Dich etwas belastet? Du kannst Dich hinlegen, die Augen schliessen und ruhig atmen. Wenn Du das Gefühl hast, ganz entspannt zu sein, fühle in Deinen Körper hinein und schau, ob bestimmte Körperstellen warm oder kalt sind, ob sie ein Ziehen, Drücken und Schmerzen empfinden. Du kannst Dich auch gerne jetzt direkt auf eine weiche Unterlage legen und mit einem kleinen Bodyscan mitmachen.

 

1. Chakra - Das Wurzelchakra oder Muladhara 

 

Fange dabei am Besten bei den Füßen und dem ersten Chakra, dem sog. Wurzelchakra oder auch Muladhara an. Es reicht von den Füßen bis zum Becken und verbindet dich mit der Erde. Es drückt sich in der Farbe rot aus und steht für Erdung, Urvertrauen und Lebenskraft. Finanzielle Unsicherheiten, Versorgungsangst, Verlorensein oder sich nicht richtig zu Hause fühlen - all diese Empfindungen sind mit dem Wurzelchakra verbunden. Ebenso wie Schmerzen im unteren Rücken, Ischias, Krampfadern, in den Füßen und Beinen. Um Dein Wurzelchakra zu aktivieren, kannst Du bspw. barfuss durch den Sand oder Rasen laufen oder auch einfach mal fest auf die Erde hüpfen.

 

2. Chakra - Das Sakralchakra oder Svadhistana 

 

Deine Aufmerksamkeit wandert nach oben in den Bereich des Beckens. Wir sind nun beim zweiten Chakra, dem Sakralchakra oder Svadhistana. Dieses Chakra ist orange und steht für Schöpferkraft, Weiblichkeit und Männlichkeit, Gefühle und Lebensfreude. Lethargie und Machtlosigkeit, geringes sexuelles Selbstvertrauen, kreative Blocks wie auch Wut über Diskriminierung, Menstruationsschmerzen oder Empfängnisschwierigkeiten, Impotenz, Blasen-und Nierenprobleme und Schmerzen in diesem Körperbereich deuten auf Blockaden im Sakralchakra hin. Ein schönes Bad, Schwimmen und Tees können Dir helfen, das zweite Chakra zu aktivieren.

 

3. Chakra - Das Solarplexuschakra oder Manipura 

 

Nun wandern wir weiter zum dritten Chakra, dem Solarplexuschakra oder Manipura. Es beschreibt den Bereich um den Bauchnabel, den Solar Plexus und das Verdauungssystem. Es hat die Farbe gelb wie das Feuer und steht für innere Stärke, Macht und Ohnmacht und Durchsetzungsvermögen. Für mich ist dies ein unglaublich wichtiges Chakra. Es ist in unserer Körpermitte und sagt uns sehr viel über Angst-und Wutmuster, innere Krisen und unsere Fähigkeiten zu Entscheidungen und Verantwortungsübernahme. Imbalancen in diesem Chakra drücken sich durch Magen-, Gallen-, und Darmleiden, Verdauungsprobleme und jegliche Schmerzen in diesem Körperbereich aus. Du kannst Dein Kraftzentrum beispielsweise durch bewusste Bauchatmung, sanfte Bauchmassagen oder Bauchmuskeltraining aktivieren.

 

4. Chakra - Das Herzchakra oder Anahata 

 

Weiter geht’s zum Herzen, der Brust und dem Brustraum. Hier finden wir das Herzchakra oder Anahata. Es hat die Farbe grün und steht für die Liebe, Beziehungen, die Kreativität des Herzens, Vertrauen, Selbstliebe und Öffnung. Neid, Eifersucht und Ablehnung, Gefühlsstarre, die Angst nicht geliebt zu werden, Vertrauensschwierigkeiten, Fähigkeit zu Vergebung, Verzweiflung und Kummer, Herzprobleme, Enge in der Brust, Erkältungen, Bronchialkrankheiten, Kreislaufprobleme, Verhärtungen im Nacken und in den Schultern – all das sagt Dir etwas über Deine Herzthemen. Übungen zur bewussten Herzöffnung, Atmung in den Brustbereich und die Visualisierung von hellem Licht, das aus Deinem Herzen strahlt, aktivieren Dein Herzchakra.

 

5. Chakra - Das Kehlkopfchakra oder Vishudda 

 

Das fünfte Chakra ist das Kehlkopfchakra oder Vishudda. In blau korrespondiert es mit dem Atemsystem, dem Kehlkopf und dem Hals-und Rachenraum. Es steht für Kommunikation, Selbstvertrauen, Überzeugungskraft und den Ausdruck von Gefühlen. Menschen mit einem starken Vishudda sind oft Redner, Lehrer, Schriftsteller. Lügen und Unehrlichkeit, Sprachlosigkeit und Ausdrucksstarre, angestauter Schmerz, Klatsch und Tratsch wie auch Heiserkeit, Halsentzündungen, Mund-und Rachenprobleme, Zahnprobleme – all das deutet auf Imbalancen im Kehlkopfchakra hin. Einfach mal ein Thema ansprechen, das Dir auf der Seele lastet oder fröhlich ein Lied singen können Wunder für dieses Chakra wirken.

 

6. Chakra - Das Stirnchakra oder Ajna 

 

Das sechste Chakra ist das Stirnchakra oder Ajna. Es ist indigoblau oder violett und beschreibt den Bereich um die Augenbrauen, das dritte Auge, das Kleinhirn, das Hinterhirn, die Zirbeldrüse und die Hypophyse – also kurz: wichtige Teile des Kopfes und des Gehirns. Man sagt, dass das sechste Chakra wie eine Zentrale für alle unteren Chakras waltet und für Intuition, Verbundenheit mit dem größeren Ganzen, Visualisierungen, der Kraft des 3. Auges und spirituelles Erwachsen steht. Angst sich selbst zu sehen, vor der eigenen Intuition, Zweifel an der Intelligenz, Eifersucht, festgefahrenes Verhalten und Weigerung auf Erfahrungen Lehren zu ziehen, sowie Kopf-und Spannungsschmerzen, Ängste und Nervosität, Nervenzusammenbruch, Depressionen, Augen-und Wirbelsäulenprobleme etc. sagen dir etwas über den Zustand des Stirnchakras. Meditationen allgemein und Meditationen mit Konzentration auf das 3. Auge – also den Punkt zwischen den Augenbrauen, Massage des 3. Auges und die Kindeshaltung im Yoga aktivieren dieses schöne Chakra.

 

7. Chakra - Das Kronenchakra oder Sahasrara 

 

Zum Abschluss wandern wir zum Kronenchakra oder Sahasrara, was so viel heißt wie die 1000-blättrige Lotus. Die Farbe ist ultraviolett und weiß und dieses Chakra steht für die Verbindung mit dem spirituellen oder göttlichen Bewusstsein. Hier sitzt das wahre Selbst – dein Purpose, und das Potential für Befreiung von Leidenskreisen und Erleuchtung. Es drückt sich durch Hingabe, Demut, Barmherzigkeit, Dienen, Telepathie, Vereinigung mit dem Kosmos, Einssein aus. Wenn das Chakra aus der Balance ist, empfinden wir Gefühle von Bedeutungslosigkeit, Glaubenskrisen, Mangel an Mut und Selbstvertrauen, limitiertes Denkpotential und einen engen Horizont. Wir weigern uns innerlich zu wachsen und erkennen nur schwer eigene Glaubens-und Verhaltensmuster. Nervenleiden, Störungen des Nervensystems, Knochenleiden und mehr kann auftreten. Um dieses Chakra weiter zu öffnen, kannst Du Dir beispielsweise einen weißen Bergkristall besorgen, bspw. als Armband oder Kette und diesen oft bewusst in der Hand halten. Umgib Dich auch gerne im Alltag mit weißem oder ultraviolettem Licht oder träufle beim Einschlafen ein wenig Lavendel auf ein Tuch, das Du auf Dein Nachtkästchen legst.

 

Vielen Dank, dass Du Teil dieser kleinen Chakra-Reise warst. Das war nun ganz viel Information und falls Du Dich dazu hingelegt hast, sind Dir wahrscheinlich vielen Gedanken gekommen. Du darfst Dich jetzt wieder hinsetzen.

 

Tipp 2: Chakra Reise

 

Mache diese kleine Chakra-Reise in Ruhe und notiere Dir die Gedanken, die zu jedem Chakra aufkommen. Du wirst dabei sicher ganz viele Geheimnisse über Dich erfahren. Viel Spaß dabei.

 

Mit solch kleinen Übungen der Achtsamkeit und des Bewusstseins können wir liebevoll und sanft Heilungsprozesse starten. Doch mir ist sehr wichtig immer wieder zu betonen: Wir alle haben Themen, die uns begleiten. Das bedeutet nicht, dass Du nicht perfekt bist. Du bist ein Wunder genau so wie Du bist. Durch solche mutigen Übungen gibst Du Dir einfach die Chance noch mehr in Deine persönlichen Wunderwelten einzutauchen und zu werden, wer Du wirklich bist. Du gibst Dir Raum für Dein wahres Ich. Gleichzeitig erlaubst Du Dir, Dinge, die Du vielleicht früher gebraucht hast, aber heute nicht mehr brauchst, loszulassen und schaffst Platz für Neues.

 

Abschlussmeditation für Licht und Leuchten

 

Einfach hier anhören

 

Ich danke Dir für die schöne gemeinsame Zeit heute. Wir sind heute über Liebesbriefe als Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber uns selbst zu den Chakras gekommen. Dabei haben wir diese informationsreichen Energiezentren besser kennengelernt und zum Abschluss goldenes, heilendes Licht in uns erschaffen. 

 

Wenn Du mehr Meditationen mit mir machen möchtest, gibt es ab September die App Meditopia auf Deutsch, auf der ich Dich durch über 100 Meditationen begleite. Außerdem gibt es diesen Freitag, den 7.9.2018 ein kleines Seminar der Dankbarkeit im schönen Allgäu, für das Du Dich gerne über Facebook LebensLiebe by Martina Dopfer anmelden kannst.

 

Love and light***

Martina

 

Spannende Links

 

Chakras, Karma and The Inner Solar System 

Eine schöne Übersicht über die Chakras in Kurzform.

 

Tolle Meditationen über Meditopia App

Von mir gesprochene Meditationen, ab September im App Store erhältlich.

 

Wheels of Life

Ein wundervolles Buch, das einen umfassenden Überblick über die Chakras gibt.

 

Hier geht's zum Podcast!

 

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